International Stress Awareness Day: Wie wirkt sich Stress auf Sie persönlich aus?

Veröffentlicht am: 7 November 2018

Am 7. November findet der International Stress Awareness Day statt. Bei dieser Gelegenheit möchten wir Sie auf Stress aufmerksam machen und erklären, wie man positiven Stress von negativem unterscheidet. Stress muss nicht immer negative Auswirkungen haben. Eine Überdosis Stress kann allerdings schaden und psychische und physische Symptome auslösen.

Warum Stress nicht immer schädlich ist, erklärt unsere Karrierecoachin Ciska Van Loocke: „Stress kann positiv sein. Bestimmte Personen brauchen sogar Stress, um Herausforderungen zu bewältigen und sich gut zu fühlen. Im Gegenzug ist Stress problematisch, wenn er überhandnimmt und sich nicht mehr bewältigen lässt. Man hat das Gefühl, überlastet zu sein oder dass es immer schlimmer wird. Wenn man nicht mehr zur Ruhe kommt, lauert der Burn-out um die Ecke. Deswegen ist es wirklich wichtig, Stress rechtzeitig zu erkennen und zu wissen, wann er überhandnimmt. Man sollte sich der Problematik bewusst sein.“

Was verursacht Stress?

Wie aber wird man sich bewusst, dass man unter Stress steht? Stress kann mehrere Ursachen haben. „Das Programm Select Stress Awareness beruht auf fünf Faktoren, fünf möglichen Stressursachen“, so Ciska Van Loocke. „Die Ursachen sind sehr persönlich. Wenn einer dieser Faktoren anormal hoch ist, kann Stress anhalten, chronisch werden und zur Erschöpfung führen.“ Das Stress-Awareness-Programm von Select beruht immer auf diesen fünf Stressfaktoren, um die Ursachen zu klären, bevor von einem Burn-out die Rede ist.

Wie begeht man den Stress Awareness Day am besten?

„In Ruhe“, antwortet die Karrierecoachin, „mit Nachdenken. Schreiben Sie auf, wie Sie den Stress spüren, und ab wann positiver Stress in negativen übergeht. Erfassen Sie die Warnsignale. Wie kommt Stress physisch, psychisch, emotional und in Ihren Beziehungen zum Ausdruck? Wenn Sie diese Übung gemacht haben, können Sie Ihre Warnsignale mit denen Ihrer Kollegen vergleichen. Sie wissen fortan also, wann Sie Ihre Belastungsgrenze erreichen und was Sie tun können, um sie nicht zu überschreiten.“ „Sie tun sich schwer bei der Beschreibung Ihrer Warnsignale? Legen Sie sich ein ‚Energie-Tagebuch‘ zu, um jene Elemente, die negativen Stress auslösen und erschöpfend sind, leichter zu erkennen, genau wie Lösungen, die Ihnen helfen, Ihre Batterien aufzuladen und Energie zu tanken. Wie man das schafft? Finden Sie die beste Balance zwischen dem, was Sie erschöpft und dem, was Ihnen Energie verschafft. Stress-Sensibilisierung ist der Schlüssel zum Erfolg!“

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